Mitarbeiterstimmen

„Mit Rückenwind durchs Studium: Mein Weg gemeinsam mit der LNVG“:
Interview mit Jillian Arleen Folta

Warum hast du dich für die LNVG als Arbeitgeber entschieden?

„Eigentlich wollte ich Jura studieren. Doch dann legte mir meine Mutter eine Stellenanzeige der LNVG auf den Schreibtisch – und ich habe mich einfach beworben.

Ich weiß noch genau, dass in meinem Urlaub nach dem Abitur damals der Anruf kam, dass ich genommen werde – ab da war für mich klar: Hier will ich hin. Mit einem Stipendium der LNVG habe ich im Bachelorstudiengang „Öffentliche Verwaltung“ an der Hochschule Osnabrück studiert und hatte hiermit direkt einen Kooperationspartner für meine Praxisphasen. Die Entscheidung habe ich nicht bereut und bin bis heute geblieben."

Kannst du uns mehr über dein Studium erzählen? 

„Ich hatte neben einer klassischen Berufsausbildung schon länger mit dem Studiengang Öffentliche Verwaltung geliebäugelt, weil er eben viele rechtliche Anteile beinhaltet und einen guten Mittelweg zwischen einer Ausbildung und einem Jurastudium darstellt. Durch das Stipendiat habe ich mich verpflichtet, bei der LNVG nach dem Studium für eine gewisse Zeit zu arbeiten.

Für mich ist die LNVG der richtige Arbeitgeber. Das Gesamtpaket stimmt – menschlich und fachlich."


Was motiviert dich jeden Tag aufs Neue?

„Da ist zum einen der Teamgeist: Man wird mit Problemen nie allein gelassen. Wir helfen uns gegenseitig und suchen gemeinsam nach Lösungen. Des Weiteren erlebe ich eine hohe Wertschätzung bei der Arbeit. Wir gehen respektvoll miteinander um – das macht viel aus.


Zum anderen stimmen hier die Rahmenbedingungen: Das mobile Arbeiten, die zentrale Lage am Bahnhof und die wirklich starke Unterstützung bei Weiterbildungen. Gerade bei meinem berufsbegleitenden Masterstudiengang „Public Management“ an der Hochschule Osnabrück habe ich viel Unterstützung erhalten. Dies war auch im Austausch mit meinen Mitstudierenden nicht selbstverständlich.“

Viele scheuen ein berufsbegleitendes Studium wegen der Belastung – warum hast du es dennoch gewagt, und wie hat dir die LNVG dabei den Rücken freigehalten?

„Im Nachhinein bin ich froh, es gemacht zu haben, obwohl der Aufwand hoch war und das Studium mit viel Disziplin verbunden ist. Man ist nicht mehr wirklich Student, und es ist etwas ganz anderes, als ein Vollzeit-Bachelorstudium zu absolvieren. Für mich war es ein großer Vorteil, dass ich durch die LNVG bestmöglich unterstützt wurde. Im Vergleich zu meinen Mitstudierenden war ich fast die Einzige, die an den Studientagen mit Sonderurlaub freigestellt wurde und keinen Urlaub nehmen musste. Das war ein Privileg!“

Gibst du der LNVG denn auch etwas zurück?

„Ich glaube schon, dass die LNVG von meinem Ausbildungsweg und meinen damit erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten profitiert. Insbesondere bei meinen Abschlussarbeiten war es mir wichtig, dass diese einen Mehrwert bieten. In meiner Bachelorarbeit habe ich mich inhaltlich mit der Umstrukturierung des Bereiches Förderung und Finanzmanagement beschäftigt. In meiner Masterarbeit befasste ich mich mit dem Onboarding-Prozess der LNVG und freue mich, die gewonnen Erkenntnisse derzeit in einer Arbeitsgruppe in die Realität mit einfließen zu lassen.“

Was schätzt du an deiner Arbeit am meisten?

„Wir gestalten hier jeden Tag die Zukunft. Ich finde, dass die LNVG einen Themenbereich abdeckt, der auch mit Blick auf die Umwelt wirklich zukunftsfähig ist und diese Nachhaltigkeit schätze ich sehr.

Die schönsten Momente bei der Arbeit und insbesondere bei der Bürgerbusförderung sind für mich, wenn ich merke, dass ich mit meiner Arbeit wirklich jemandem helfen kann und mir Dankbarkeit entgegengebracht wird. Gerade die Rückmeldungen der Ehrenamtlichen in den Bürgerbusvereinen ist unglaublich motivierend. Da spürt man direkt, dass unsere Arbeit eine positive Wirkung hat.“


Welchen Ausgleich schaffst du dir von der Arbeit?

„Ich sitze seit Kindertagen im Sattel. Wenn ich beim Pferd bin, ist der Kopf sofort frei. Durch die Flexibilität bei der Arbeit bleibt genug Raum, um Freizeitaktivitäten und Job miteinander zu verbinden.“

Zum Schluss noch ein schnelle Frage-Antwort-Runde:

Kaffee oder Tee und wie trinkst du ihn?
Kaffee - mit viel Milch - am liebsten einen Latte Macchiato.

Wo und wie verbringst du deine Mittagspause am liebsten?
Im Büro: gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen.
Im Homeoffice: bei einem Spaziergang mit dem Hund.

Mit welchem Emoji würdest du deinen Job beschreiben?
Mit der folgenden Kombination von Emojis: 


Was ist dein Lieblings-Motto?
Jeder so, wie er/ sie möchte – ich finde es wichtig, dass Menschen authentisch sein können und ihren eigenen Weg finden, solange wir respektvoll miteinander umgehen.

 Wie sieht dein Traumurlaub aus?
Mein aktiver Traumurlaub ist das weitere Erkunden Islands auf dem Rücken von Islandpferden.

Und zum Abschluss:
Was ist dein „geheimes Talent“, das du im Büro schon einmal eingesetzt hast?
„Datei-Ninja“ – ich finde (fast) jedes Dokument in unserer Dateiablage das benötigt wird!